Wiesenhonig
Wiesenhonig stammt von verschiedenen blütenreichen Pflanzenarten, die Bestandteil der Wiesen slowenischem Kobarit sind. Abhängig davon, von welchen Pflanzen der Honig stammt, variieren Farbe, Geschmack und Geruch. Seine Farbe bewegt sich von hellgelb und rötlich bis zu den dunklen Nuancen. Der Geschmack hängt von der Pflanzenart, die in der Zusammensetzung des Honigs dominiert, ab und derselbe kann angenehm süß, aber auch etwas bitter sein. Wiesenhonig enthält Enzyme, Mineralien, organische Säuren, Vitamine und andere wertvolle Bestandteile.
Heileigenschaften:
Aufgrund seiner verschiedenartigen und reichhaltigen Zusammensetzung, wird Wiesenhonig in der Volksmedizin als Hilfsheilmittel benutzt. Die offenkundige Medizin hat dasselbe später anerkannt und bestätigt, dass solcher Honig wohltuend bei der Behandlung von Darm-, Lungen-, Nierenerkrankungen, besonders bei Herz- und Blutgefässkrankheiten wirkt. Wiesenhonig wirkt auf Personen, die Erholung und zusätzliche Energie brauchen, beruhigend.
Empfohlene anwendung:
Wiesenhonig hat eine sehr gute Wirkung, wenn er morgens vor dem Frühstück eingenommen wird. Man nehme einen Kaffeelöffel in lauwarmem Wasser, Milch, Tee, bestenfalls in Apfelessig, aufgelöst.
Aufbewahrung:
Wiesenhonig kann bei Zimmertemperatur ohne direkte Sonneneinstrahlung aufbewahrt werden.
Anmerkung:
Honig hat die natürliche Eigenschaft zu kristallisieren. Derartiger Honig geht auf die Weise in den flüssigen Zustand über, indem man das Honigglas in ein Gefäß stellt, das auf 50°C erwärmt wird, damit der Honig seine Heileigenschaften bewahren